05.07.2012 in Ortsvereine

Neue Mitgliederbeauftragte: Hilde Rektorschek

 

Der Parteivorstand der SPD hat am 26.03.2012 die Einrichtung von Mitgliederbeauftragten auf allen Organisationsebenen beschlossen. Die Mitgliederbeauftragten sind für die Belange der Mitglieder in der Partei zuständig. Sie sind der direkte Ansprechpartner für die Mitglieder, begrüßen neue sowie zugezogene Mitglieder und sprechen ehemalige Mitglieder an, um diese nach ihren Austrittsgründen zu fragen und zu versuchen, sie für den Verbleib in der SPD zu gewinnen. Sie entwickeln Vorschläge zur Mitgliedergewinnung, überbringen Geburtstagswünsche und achten darauf, dass langjährige Mitglieder angemessen geehrt werden. Der Vorstand des Ortsvereins Marburg-Mitte hat für diese Aufgabe Hilde Rektorschek gewinnen können.

 

05.07.2012 in Ortsverein

Erhard Eppler las vor 60 Besuchern

 

Am 26.06.2012 war Erhard Eppler, einer der großen alten Männer der SPD, zu Gast beim SPD-Stadtverband und dem Marburger SPD-Ortsverein Marburg-Mitte. Nach der Begrüßung durch die Stadtverbandsvorsitzende Marianne Wölk las Eppler aus seinem aktuellen Buch "Eine solidarische Leistungsgesellschaft" vor knapp 60 Zuhörerinnen und Zuhörern. Im Anschluss an seine Lesung diskutierte Erhard Eppler über eine Stunde mit den Gästen der Veranstaltung. Dabei ging es unter anderem darum, wie eine solidarische Gesellschaft in Deutschland und Europa organisiert werden kann, wie man mit der Piraten-Partei umgehen muss und welche gerade die Aufgaben der SPD in der deutschen Politik der nächsten Jahre sein werden. Gerade in Bezug auf die weitere Entwicklung der EU, den Fiskalpakt und die Zukunft des Euros.

 

10.06.2012 in Ortsverein

Politik kriminell – Horst Eckert im ttz

 

Rund 30 interessiert zuhörende und lebhaft diskutierende Besucherinnen und Besucher nahmen am 1.6.2012 im Marburger ttz an Horst Eckerts Lesung aus seinem aktuellen Roman „Schwarzer Schwan“ teil. Diese mittlerweile 6. Lesung in der Reihe „Politik kriminell“ des Marburger SPD-Ortsvereins Marburg-Mitte, in der politische Kriminalromane vorgestellt werden, soll eine weitere Lesung im Rahmen des Marburger Krimifestivals im September 2012 folgen. Besonders schön war, dass an diesem Abend ein Redakteur und ein Fotograf der sozialdemokratischen Monatszeitschrift „Vorwärts“ im ttz waren, da in der nächsten Ausgabe des „Vorwärts“ ein Portrait des Ortsvereins Marburg-Mitte erscheinen soll.

 

18.05.2012 in Allgemein

Ortsverein freut sich über Wahlsieg in NRW

 

Wie schon in der letzten Woche zur Schleswig- Holstein Wahl trafen sich auch an diesem Sonntag wieder Genossen des SPD-Ortsvereins Marburg-Mitte mit Jusos aus Stadt und Kreis zum Public-Viewing in der Parteizentrale in Marburg. Später stieß auch noch unser Bundestagsabgeordneter Sören Bartol zu uns.

Bei guter Atmosphäre, Snacks und Getränken begann der Abend mit der Abgabe eines Wahltipps des SPD Wahlergebnis. Dabei waren die Anwesenden wesentlich optimistischer als in der letzten Woche, wie sich rausstellen sollte, zu Recht.

Der Ortsverein Marburg-Mitte gratulieren der SPD in NRW und wünschen viel Erfolg bei der nun anstehenden Bildung einer Mehrheitsregierung und der Realisierung weiterer sozialdemokratischer Ziele im bevölkerungsreichstem Bundesland unserer Republik.

Von NRW geht ein starkes Zeichen in Richtung Bund aus, mit uns ist zu rechnen.

Jetzt noch Niedersachsen gewinnen und dann auf zum Kanzleramt.

 

27.04.2012 in Ortsverein

Die hessische Steuerfahnder-Affäre – ganz persönlich

 

Am 25.04.2012 führten die Ortsvereine Marburg-Mitte und Marburg-Süd im ttz eine gemeinsame Mitgliederversammlung durch. Moderiert von MdL Dr. Thomas Spies berichtete der ehemalige hessische Finanzbeamte Frank Wehrheim von seiner Arbeit bei der Steuerfahndung Frankfurt und stellte sein Buch „Inside Steuerfahndung“ (riva Verlag) vor. Rudolf Schmenger, einer der vier hessischen Steuerfahnder, die während der sogenannten Steuerfahnder-Affäre aufgrund von psychologischen Gefälligkeitsgutachten aus dem Amt entfernt wurden, ergänzte den Bericht Frank Wehrheims mit eindrücklichen Schilderungen seines Schicksals und des Vorgehens der hessischen Finanzverwaltung und des damaligen hessischen Finanzministern Weimar.
Knapp 30 Besucher verfolgten das Gespräch über 150 Minuten lang interessiert und beteiligten sich aktiv und engagiert an der Diskussion.

 

Es hat keinen Sinn, die Mehrheit für die Sozialdemokratie
zu erringen, wenn der Preis dafür ist, kein Sozialdemokrat
mehr zu sein.
(Willy Brandt)

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