SPD-Ortsverein Marburg-Mitte wählt erneut Gabriele Leder zur Vorsitzenden

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OV Mitte Vorstand

Am 19. Januar 2016 wählten die Mitglieder des größten Marburger SPD-Ortsvereins Marburg-Mitte Gabriele Leder einstimmig zur Vorsitzenden wieder.
Ebenso wurden Alexandra Klusmann als Stellv. Vorsitzende, Jan Kemmler als Kassierer und Georg Simonsky als Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt. Zu Beisitzern des Vorstandes wählte die Versammlung Arthur Brieger, Ralf Laumer, Andreas Leder, Hans-Jürgen Schäfer und Waltraud Wohlfeil-Schäfer.

Der Vorstand legte einen umfassenden Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr ab in dessen Mittelpunkt vor allem die Marburger Kommunalpolitik und die Oberbürgermeisterwahl standen. Bei den anstehenden Kommunalwahlen ist der SPD-Ortsverein Marburg-Mitte auf allen Listen gut vertreten und geht mit gestandenen Kommunalpolitikern, aber auch mit jungen Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen um den Kreistag, die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte Altstadt und Campus-Viertel. Der SPD-Ortsverein stützt den Verkehrsversuch in der Nordstadt und sieht bereits deutliche Verbesserungen. „Man müsse solchen Vorhaben auch Zeit einräumen, die Menschen müssen die Gelegenheit erhalten sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. Ziel muss es bleiben den Bereich um die Elisabethkirche verkehrstechnisch zu beruhigen“, so Gabriele Leder nach ihrer Wiederwahl.

Zu Gast bei der Jahreshauptversammlung war zudem die neue Landtagsabgeordnete Handan Özgüven, welche sich und ihre thematischen Schwerpunkte im Hessischen Landtag vorstellte und mit den Genossinnen und Genossen kurz auf die aktuelle politische Lage in Hessen einging. Auch der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol, selber Ortsvereinsmitglied, nahm an der Versammlung teil und berichtete von der Klausurtagung der SPD-Spitze in Nauen, welche aus seiner Sicht sehr erfolgreich war. Danach stand die Flüchtlingsfrage im Mittelpunkt des Grußwortes.

Die Versammlung nominierte Sören Bartol erneut für den Unterbezirksvorsitz der SPD Marburg-Biedenkopf ebenso Georg Simonsky für eine Position im Unterbezirksvorstand.

 
 

Es hat keinen Sinn, die Mehrheit für die Sozialdemokratie
zu erringen, wenn der Preis dafür ist, kein Sozialdemokrat
mehr zu sein.
(Willy Brandt)

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